Testergebnisse

Testergebnisse mit Chakraphon®- Musikinstrumenten

Getestet wurden 48 Personen, davon waren 15 Personen männlich und 33 weiblich. Die Testpersonen waren im Alter von 23 bis 67 Jahren.

Folgende Fragen standen im Fragebogen:

  1. Wie war das Wärmeempfinden?
  2. Wie gut war die Entspannung?
  3. Entstand ein Druckgefühl? Wenn ja, in welcher Stärke?
  4. Konnten innere Bilder Wahrgenommen werden?
  5. Wurden Farben gesehen?

Zwischen Männern und Frauen war kein Unterschied festzustellen, auch nicht in Bezug auf das Alter, deswegen wurden alle Teilnehmer zusammengefaßt.

A. Wärmeempfinden:

7 sehr stark, 14 stark, 13 mäßig, 5 wenig, 9 keine Angaben.

Im gesamten Körper und speziell in Bauch und Herz.

B Entspannung:

17 sehr stark, 25 stark, 4 mäßig, 2 wenig.

Im gesamten Körper und speziell in Armen, Beinen und Kopf.

C Druckgefühl:

7 sehr stark, 1 stark, 8 mäßig, 6 wenig, 19 gar nicht, 7 keine Angaben.

Hauptsächlich im Kopf- und Halsbereich.

D Bilder:

6 sehr stark, 7 stark, 12 mäßig, 5 wenig, 19 gar nicht, 5 keine Angaben.

Die Bilder, die wahrgenommen wurden, waren Bilder aus verschiedenen Ländern (Tibet), helles Licht, Gebäude wie Moscheen und Tempel.

E Farben:

5 sehr stark, 7 stark, 12 mäßig, 5 wenig, 12 gar nicht, 5 keine Angaben.

Folgende Farben wurden gesehen: rot, violett, blau, gelb, grün, lila und rosa.

Einige weitere Aussagen:

"Die vier Oktaven sprechen vier verschiedene Ebenen an."    "Positive Energie, die mich zentriert hat."    "Bestehende Schmerzen wurden aufgehoben."    "Schweben, Hinweg getragen werden, Auflösung von Zeit und Raum."    "Weil es die Schönheit ist, durch welche wir zur Freude wandern. (v. Schiller)"    "Schön, entspannend, inspirierend, umhüllend."    "Schön - in Worten weniger ausdrückbar."    "Sehr heilsam auf allen Ebenen."    "Sehr stark beruhigende Wirkung, heilsam."    "Schwingende, vibrierende Energiefelder."    "Entspannend, ausgleichend."    "Beim Anhören hatte ich zuerst Aggressionen und Herzklopfen, Schwierigkeiten, die Augen zu zu lassen. Im Lauf des Spiels wurde ich entspannter."    "Schwingungen gehen zuerst in den Kopf, dann durch den ganzen Körper."   

 

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